PSAgA & Absturzsicherung prüfen lassen:
rechtssicher & dokumentiert
Arbeiten in der Höhe verzeiht keine Fehler. Ob Montage, Wartung, Dacharbeiten oder Instandhaltung: PSAgA und Absturzsicherung müssen zuverlässig funktionieren – und sie müssen prüfbar und nachweisbar sein. Wir prüfen Ihre PSA gegen Absturz sowie zugehörige Komponenten nach geltenden Vorgaben und Herstellerangaben, dokumentieren Befunde nachvollziehbar und kennzeichnen geprüfte Ausrüstung.
Rechtssichere Prüfungen
Prüfungen nach den relevanten Vorgaben und Herstelleranforderungen – sauber nachvollziehbar und belastbar dokumentiert. So erfüllen Sie Ihre Betreiberpflichten und reduzieren Risiken bei Arbeiten in der Höhe.
Lückenlose Dokumentation
Prüfbericht und Kennzeichnung strukturiert und verständlich – ideal für Audits, interne Kontrollen und Nachweispflichten. Auf Wunsch erhalten Sie die Unterlagen auch digital, damit alles schnell auffindbar bleibt.
Beratung &
Lösungen
Wir bewerten Befunde klar und zeigen konkrete Schritte zur Behebung: Austausch, Instandsetzung oder Aussonderung. So wissen Sie sofort, welche Ausrüstung weiter einsatzfähig ist – und wo Handlungsbedarf besteht.
Service & Erinnerungsfunktion
Wir behalten Prüffristen im Blick und erinnern Sie rechtzeitig an fällige Termine. Planung und Durchführung stimmen wir so ab, dass Ihr Tagesgeschäft möglichst wenig beeinträchtigt wird.
HSM Zurr- & Hebetechnik
Damit Arbeiten in der Höhe sicher bleiben: PSAgA-Prüfung nach Vorschrift
Typische Mängel & dadurch entstehende Risiken
PSAgA und Absturzsicherung wirken oft „in Ordnung“ – bis es darauf ankommt. Viele Schäden entstehen schleichend durch tägliche Nutzung, falsche Lagerung, UV-Einfluss, Feuchtigkeit oder chemische Belastung. Gerade bei Gurten, Verbindungsmitteln und Höhensicherungsgeräten sind Defekte nicht immer sofort sichtbar. Eine regelmäßige Prüfung deckt diese Punkte frühzeitig auf, bevor daraus Absturzrisiken, Ausfälle, Stillstand oder Probleme bei Audits/Behörden werden.
Ablauf der PSAgA- & Absturzsicherungsprüfung
Strukturiert, planbar und nachvollziehbar: So läuft das PSAgA prüfen bei Ihnen im Betrieb ab – vom Erstgespräch bis zur Dokumentation. Effizient organisiert, mit klaren Befunden, sauberer Kennzeichnung und verständlichen Empfehlungen.
Vorgespräch & Prüfbestand festlegen
Wir klären, welche PSAgA und Absturzsicherungen im Einsatz sind (z. B. Auffanggurte, Verbindungsmittel, Falldämpfer, Höhensicherungsgeräte, Anschlageinrichtungen) und wie sie genutzt werden. So sind Umfang, Prioritäten und Prüfaufwand von Anfang an sauber planbar.
Terminplanung passend zu Ihrem Betrieb
Gemeinsam wählen wir ein Zeitfenster, das Ihren Ablauf möglichst wenig stört. Auf Wunsch bündeln wir Standorte/Abteilungen, damit die Prüfung effizient durchgeführt wird und Ihre Teams arbeitsfähig bleiben.
Sammelpunkt/Prüfplatz
organisieren
Wir stimmen ab, ob PSAgA zentral an einem Prüfplatz gesammelt wird oder ob eine Prüfung in Bereichen sinnvoller ist (z. B. Baustellenlager, Werkstatt, Instandhaltung). Das reduziert Suchzeiten und sorgt für einen klaren, schnellen Ablauf.
Prüfung durchführen & Ausrüstung erfassen
Wir prüfen systematisch nach Vorgaben und realen Einsatzbedingungen: Zustand von Gurtband/Seilen, Nähten, Beschlägen, Karabinern, Falldämpfern, Funktion von Höhensicherungsgeräten sowie Lesbarkeit der Kennzeichnung. Relevante Daten werden erfasst und Auffälligkeiten nachvollziehbar dokumentiert.
Kennzeichnung & Bewertung der Befunde
Geprüfte Ausrüstung wird gekennzeichnet. Bei Mängeln erhalten Sie eine klare Einordnung: weiter nutzbar, aussondern oder Instandsetzung/Abklärung erforderlich – inklusive verständlicher Begründung und konkreter Handlungsempfehlung.
Dokumentation übergeben & Prüffristen absichern
Sie erhalten alle Nachweise strukturiert und auditfähig (auf Wunsch digital). Optional richten wir einen Erinnerungsservice ein, damit wiederkehrende Prüftermine zuverlässig eingehalten werden – ohne Fristverlust.
Was fällt unter PSAgA & Absturzsicherung?
Hier ein Überblick typischer Ausrüstung und Systeme rund um Arbeiten in der Höhe. Je nach Einsatzgebiet (Industrie, Logistik, Wartung, Montage, Dach) unterscheiden sich Bauarten, Beanspruchung und Umwelteinflüsse – und damit auch typische Verschleißbilder. Wenn Sie unsicher sind, was bei Ihnen dazugehört, klären wir das im Erstgespräch in wenigen Minuten.
PSAgA (Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz):
Ausrüstung, die Personen beim Arbeiten in der Höhe sichert und im Sturzfall auffängt – mobil, im Alltag stark beansprucht und sicherheitsrelevant.
Absturzsicherungssysteme / Anschlageinrichtungen:
Feste oder installierte Systeme, an denen PSAgA korrekt angeschlagen wird – entscheidend für die Gesamtsicherheit.
Sicher arbeiten in der Höhe –
PSAgA & Absturzsicherung prüfen lassen
Absturzrisiken senken, Prüffristen einhalten, Nachweise sauber dokumentieren: Wir prüfen PSAgA, Höhensicherungsgeräte (HSG) und Anschlageinrichtungen nach Vorgaben. Kurz anfragen, Termin sichern, Prüfbericht erhalten.
F.A.Q Anschlag- & Lastaufnahmemittel
PSAgA (Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz) umfasst z. B. Auffanggurte, Verbindungsmittel, Falldämpfer, Karabiner, Halteseile sowie Höhensicherungsgeräte (HSG). Zur Absturzsicherung zählen außerdem Anschlageinrichtungen/Anschlagpunkte, Seilsysteme, Schienensysteme und weitere Sicherungssysteme – je nach Einsatzbereich und Anlage.
PSAgA sollte regelmäßig geprüft werden – in der Praxis meist mindestens 1× jährlich bzw. nach den Vorgaben von Vorschriften und Herstellerangaben. Zusätzlich ist eine Prüfung sinnvoll bzw. erforderlich, wenn es z. B. einen Sturz, eine Überlastung, sichtbare Schäden oder ungewöhnliche Funktion gibt.
Die Prüfung darf nur durch eine befähigte Person erfolgen, die dafür qualifiziert ist (inkl. Kenntnis von Vorschriften, Herstelleranforderungen und Praxis). Wir übernehmen die PSAgA-Prüfung inklusive Kennzeichnung und prüffähiger Dokumentation.
Bei der Prüfung werden u. a. geprüft:
- Auffanggurt: Gurtband, Nähte, Ösen, Beschläge, Versteller
- Verbindungsmittel/Falldämpfer: Zustand, Kennzeichnung, Funktion, Beschädigungen
- Karabiner/Haken: Verschleiß, Verriegelung, Deformation
- Höhensicherungsgerät (HSG) prüfen: Funktion, Blockiermechanismus, Gehäuse, Seil/Band, Rücklauf
- Kennzeichnung & Nachweise: Identifikation, Prüffristen, Dokumentation
Häufige Gründe, warum PSAgA aus dem Verkehr gezogen oder instandgesetzt werden muss:
- Schnitte, Abrieb oder Chemieschäden am Gurtband/Seil
- Defekte Verriegelungen an Karabinern/Haken
- Ausgelöste/auffällige Falldämpfer
- Schwergängige oder fehlerhafte Mechanik beim HSG
- Unleserliche Kennzeichnung, fehlende Seriennummern oder keine Nachweise
- Beschädigte oder nicht normgerechte Anschlagpunkte/Anschlageinrichtungen
Ja. Wir können Anschlagpunkte prüfen bzw. Anschlageinrichtungen prüfen (z. B. Anschlagösen, Seil- und Schienensysteme). Dabei kontrollieren wir Zustand, Befestigung, Korrosion/Verschleiß, Funktion und Dokumentation – und erstellen einen nachvollziehbaren Prüfbericht.
Sie erhalten eine klare Bewertung (z. B. weiter nutzbar / instandsetzen / aussondern) inklusive nachvollziehbarer Begründung und Empfehlung für die nächsten Schritte. So wissen Sie sofort, welche Ausrüstung wieder eingesetzt werden darf und was ersetzt oder repariert werden sollte.
Wir stimmen vorab den Bestand (PSAgA, HSG, Verbindungsmittel, Anschlagpunkte) und die Terminplanung ab. Vor Ort prüfen wir systematisch, erfassen die Daten, kennzeichnen geprüfte Ausrüstung und übergeben die Dokumentation (auf Wunsch digital). So bleibt der Ablauf planbar und der Betrieb läuft möglichst störungsfrei weiter.